TünnesGeschichten mit Verstand.

Eine Geschichte von Peter Wiescher · Band 1

Erst gucken.
Dann fürchten.

Wenn alle über künstliche Intelligenz reden, dürfen Menschen auch erst einmal Fragen haben.

Im Amt macht eine neue Technik die Runde. Manche hoffen auf Hilfe. Andere fürchten, dass ihre Erfahrung bald nichts mehr zählt. Anna Kessler sucht einen Weg, der alle mitnimmt – und landet in der Werkstatt eines Kölner Schreiners.

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Original-Cover von Keine Angst vor Tünnes: grüne Werkstatttür, Kreideschrift und ein lächelndes Tablet
Keine Angst vor Tünnes · Band 1

Keine Angst vor Tünnes

Ein Schreiner. Ein Rollwagen.
Und ein anderer Blick auf KI.

In Jupp Pütz’ Werkstatt heißt der Helfer auf dem Tablet „Tünnes“. Er kann vieles. Aber nicht alles. Jupp probiert aus, fragt nach und schaut genau hin. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

„Keine Angst vor Tünnes“ erzählt mit rheinischem Humor, wie Veränderung leichter wird, wenn niemand seine Sorgen verstecken muss. Für Menschen, die KI kennenlernen wollen – und für alle, die andere dabei begleiten.

Wie ein Kölner Schreiner, ein Rollwagen und ein bisschen Karneval die Angst vor KI vertreiben.

Aus der Werkstatt

Vier Regeln.
Ein klarer Kopf.

KI heißt künstliche Intelligenz. Sie hilft bei Aufgaben, kann sich aber irren. Darum braucht Tünnes immer jemanden, der hinschaut.

  1. 01

    Erst gucken, dann fürchten.

    Eine kleine Aufgabe ausprobieren. Das Ergebnis ansehen. Dann urteilen.

  2. 02

    Jeden Tag ein bisschen Karneval.

    Mit Neugier und Humor lernen. Sorgen ernst nehmen.

  3. 03

    Was die Maschine spart, bekommt der Mensch.

    Gewonnene Zeit für Menschen und sinnvolle Arbeit nutzen.

  4. 04

    Die Maschine hobelt, der Meister entscheidet.

    Tünnes macht Vorschläge. Der Mensch prüft und entscheidet.

Zum Mitnehmen

Angst darf da sein.
Neugier auch.

Das Buch ist jetzt bei tredition erhältlich. Erst gucken. Dann fürchten.

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